07.05.2013
Gartner: "BYOD" bald flächendeckend (?)
Category: Mobile Device Management, BlackBerry, Lotus Notes Traveler, Administration
Heise berichtet kurz über eine Studie von Gartner, der zufolge ca. 40% der befragten Unternehmen davon ausgehen, dass sie ihren Mitarbeitern keine Smartphones mehr kaufen würden/müssten, weil diese ihre Geräte selbst beschaffen. Dieser Trend würde sich womöglich noch auf weitere Arbeitsgeräte wie z.B. PCs ausweiten.Jedoch: "Gartner sieht durch BYOD enorme Innovationspotenziale, die aber vielen CIOs erst noch erklärt werden müssten."
Ist das so? Oder gibt es vielleicht Gründe, dieses "Innovationspotential" nicht so hoch zu bewerten?
Read More
06.03.2013
BES(x): Sicherheitslücke durch schädliche TIFFs
Category: BlackBerry, Administration
Etwas verspätet bin ich auf diesen Bericht auf heise.de aufmerksam geworden.Empfohlene Lösung ist natürlich ein Update auf die neueste Version 5.0.4 MR2.
Als temporäre Lösung kann auch die Unterstützung des MDS für TIFF und die Rich-Text Darstellung von E-Mails auf dem Endgerät abgestellt werden.
Für Fragen oder Unterstützung stehen wir natürlich immer gerne zur Verfügung.
11.02.2013
BlackBerry (10) stellt sich vor - kurzer Überblick von VDI, Heise und Golem
Category: BlackBerry
Vor wenigen Tagen hat BlackBerry - ehemals Research in Motion - einige Ankündigungen gemacht.Unter Anderem teilt RIM mit, dass es von nun an nur noch BlackBerry genannt werden möchte.
Viel wichtiger ist natürlich die Vorstellung der neuen BlackBerry 10 Geräte "Z10" und "Q10".
Außer, dass ich einerseits über die Ansage erfreut bin, dass es mit dem Q10 auch in Zukunft Geräte mit Hardware-Tastatur geben wird und dass auf der anderen Seite mit dem Z10 vermutlich das erste Gerät erschienen sein könnte, das eine Hardware-Tastatur überflüssig machen könnte, will ich eigentlich nicht viel schreiben, sondern auf einige Rückmeldungen der Presse verweisen.
Heise beschreibt detailliert neue Features sowohl des neuen Betriebssystems als auch der neuen Serverlösung.
Die VDI-Nachrichten reflektieren positive und negative Pressestimmen und wagen darin eine Prognose.
Golem geht ebenfalls auf die neuen Features ein und beschreibt detailliert auch die technischen Features, die sich offenbar in der Premium-Smartphone-Klasse ansiedeln.
Fazit: Die neue Server-Smartphone-Combo scheint überwiegend positiv anzukommen. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal scheint auch für die Presse, das von mir bereits mehrfach erwähnte, BlackBerry Balance zu sein. Die meiste Kritik muss BlackBerry mehr für seine nicht mehr vorhandene "Sexiness" und seine (noch?) eher magere App-World einstecken und weniger für technische Features.
Gut möglich, dass BlackBerry damit seinen Marktanteil zumindest wird halten können.
30.11.2012
Ist BB 10 die Rettung für BlackBerry?
Category: BlackBerry, Administration
Es ist schon zwei Wochen her, dass heise.de darüber berichtete, dass Research in Motion (RIM) sein neues mobiles Betriebsystem BB 10 am 30.01.2013 vorstellen wird. Ebenfalls an diesem Tag wird RIM seine beiden nächsten Smartphones vorstellen. Bisher kursieren nur Bilder von maskierten Prototypen. Diese sehen recht schick aus, aber lassen (für mich) eine Hardwaretastatur vermissen. Ich hoffe daher sehr, dass es dennoch Smartphones mit Tastatur geben wird.Was ich in einigen Produktvideos von dem Betriebssystem bisher gesehen habe, sah sehr vielversprechend aus. Dadurch, dass man zu jeder Zeit aus jeder Anwendung heraus mit nur einer Wischgeste auf seine Nachrichten zugreifen kann, zieht BB 10 nicht nur mit anderen Smartphonebetriebsystemen gleich, sondern kann hier vielleicht sogar um eine Nasenlänge an ihnen vorbei ziehen und zumindest teilweise die Richtung vorgeben. Auch andere Details wirken vielversprechend. Ich gehe außerdem davon aus, dass die Sicherheitsfunktionen auch weiterhin RIMs Domäne bleiben, auch wenn andere Betriebssysteme zumindest teilweise aufholen.
Gerade aber was Letzteres angeht, hat RIM noch einmal einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich berichtete bereits früher über das Prinzip, Privates und Geschäftliches auf dem Gerät logisch zu trennen, so dass der Nutzer auf der einen Seite nicht eingeschränkt wird, private E-Mails oder Social Networks einzubinden, und auf der anderen Seite das Unternehmen nicht um seine Daten und Sicherheit bangen muss. Diese Prinzip - Balance genannt - ist fest im Betriebsystem verankert, was gegenüber anderen Lösungen den Vorteil hat, dass das Gerät tatsächlich von nur einer Stelle aus administriert werden muss. Andernfalls wäre zusätzlich zum MDM weitere Soft- und Hardware nötig.
Allerdings gilt dieses Prinzip nicht für andere mobile Endgeräte (iPhone, Android), die seit ca. Juli ebenfalls durch den BES verwaltet und synchronisiert werden können (Stichwort: Universal Device Service/Mobile Fusion).
Ob damit allerdings der Befreiungsschlag für RIM gelingt, bleibt einmal abzuwarten, denn gerade in Deutschland, wo RIM ohnehin keine besonders treue Fanbase hat, war die Presse zum Teil sehr schlecht (teilweise zwischen regelrecht lächerlich und häufiger solcher Loss-Meldungen), was zu einem vielleicht etwas unverdient schlechten Ruf geführt hat, den kein noch so außergewöhnlich gutes Produkt mit einem Mal zu bessern vermag. So könnte alles etwas zu spät gekommen sein.
Zu neudeutsch: "Too little, too late."?
Der Blick auf andere Märkte, auf denen RIM präsent ist, scheint aber zu zeigen, dass der deutsche Markt etwas (über-?)empfindlich reagiert (hat). Die Zahl der Nutzer ist immer noch im niedrigen Bereich gewachsen, der Umsatz stabilisiert sich und die Verluste werden kleiner, wobei trotz Verlust sogar die Barreserven gestiegen sein sollen. Auch der Aktienwert ist massiv nach oben geschnellt - was auch immer das aussagt ;).
Ich denke jedenfalls, dass RIM als Firma und BlackBerry als Produkt eine Zukunft haben.
Aber es gibt auch viele sehr vielversprechende andere Marktteilnehmer beim Thema MDM. Ich bin gespannt auf die Entwicklung, an der ich hoffentlich mit vielen Projekten auch aktiv teilnehmen darf :).
18.04.2012
Smartphones: Sicherheit und Spaß als tödliche Feinde?
Category: Administration, BlackBerry, iPhone, iPad, Android, Mobile Device Management
Woher kommt eigentlich der Siegeszug des "Bring-Your-Own-Device" Paradigmas?
Ich schätze, man kann mit relativer Sicherheit sagen, dass das mehr über uns hereingebrochen ist - wie so vieles einfach passiert und dann nicht mehr wegzudenken ist - als dass es bewusst und gesteuert in die Unternehmen gekommen ist. Durch das iPhone wurde das Smartphone auf einmal zum Alltagsgut und es ist selbstverständlich geworden, seine E-Mails überall lesen zu können oder immer ins Internet zu können. Diese Selbstverständlichkeit bringen Menschen auch ins Unternehmen. Mitarbeiter, denen man unter normalen Umständen kein Mobiltelefon geben würde - zu teuer, geringer Nutzen - wollen den gleichen Komfort, den sie privat genießen, auch im Unternehmen haben und sagen:"Wenn ich kein Mobiltelefon/Smartphone von euch bekomme, warum bindet ihr nicht wenigstens meines ein, damit ich meine E-Mails immer lesen kann?"
- Für Unternehmen ist das ein verlockendes "Angebot": vermeintlich schlagen keine Anschaffungs- und Unterhaltungskosten ins Budget. Der Nutzer trägt sogar die Kosten für den Datentarif (vielleicht unter Beteiligung seines Arbeitgebers - je nachdem). Doch der Backlash folgt sofort, denn alle jene, die bisher ein gemanagtes Gerät hatten, sehen neidisch auf diejenigen mit den stylischen Geräten, die "alles" können und dürfen - und wollen das auch. Auf einmal ist es kein Statussymbol mehr, vom Unternehmen ein gemanagtes Gerät gestellt zu bekommen, sondern man bringt das eigene Gerät und hat mehr davon - der Fun-Faktor steht im Vordergrund. Device Management schränkt diesen zu Gunsten der Sicherheit ein und wird daher gemieden. Und auf einmal ist es aus mit "manageable".Oder?
Seltsamerweise ist die Verbreitung von Mobiltelefonen mit Dual-SIM in Deutschland sehr gering. Ich würde sie sehr subjektiv bei deutlich weniger als einem Promill einschätzen. Dabei versuchen sie, ein ganz ähnliches wie das obige Dilemma zu lösen. Mitarbeiter eines Unternehmens, die ein Mobiltelefon gestellt bekommen dürfen dieses häufig aus Kostengründen nicht auch privat nutzen, obwohl das zur Folge hat, dass man dann zwei Geräte bei sich haben muss und ggf. 2 Ladegeräte, Taschen, Dockingsstations etc. Mit Dual-SIM kann man schnell zwischen privat und beruflich wechseln und hat trotzdem eine klare Kostentrennung.
Diese logische Trennung zwischen privat und beruflich auf einem Gerät müsste es eigentlich auch für Smartphones geben, seien sie nun von privat mitgebracht oder durch den Arbeitgeber gestellt. Auf diese Weise könnte der Nutzer in seinem privaten Bereich uneingeschränkt alle Apps installieren oder alle Webseiten besuchen, ohne die Daten des Unternehmens zu gefährden, die in einem eigenen logischen Bereich liegen, der ggf. verschlüsselt und durch ein Kennwort geschützt ist. Hier könnten auch VPN, WiFi und Apps zentral verwaltet werden, so dass die IT für Sicherheit und Compliance sorgen könnte, ohne den Nutzer einzuschränken. Denn mal ehrlich: Die Aufgabe der IT ist es doch, dafür zu sorgen, den Nutzer in seiner Arbeit zu unterstützen UND Schaden von ihm und dem Unternehmen abzuwenden. Wie soll das gehen, wenn nicht durch Mobile Device Management und durchdachte Sicherheitskonzepte?
Leider kenne ich in diesem Bereich nur einen Player, der versucht Spaß nicht mit Sicherheit kollidieren zu lassen. Und das wäre natürlich Research in Motion mit BlackBerry Balance. Allerdings würde mich interessieren, ob hier mein Blick nicht zu eingeschränkt ist. Kennt jemand noch andere Anbieter, die das leisten können?
06.03.2012
Sicherheitslücke im BlackBerry Browser mit Proxy umgehen
Category: BlackBerry, Administration
Angesichts einer gerade bekannt gewordenen Sicherheitslücke im BlackBerry-Browser möchte ich auf die Möglichkeit hinweisen, die BlackBerry-Geräte genauso über einen Web-Proxy zu zwingen, wie das womöglich schon mit den "Desktops" gemacht wird.Zu der Sicherheitslücke erst einmal:
http://btsc.webapps.blackberry.com/btsc/dynamickc.do?externalId=KB30152&sliceID=1&command=show&forward=nonthreadedKC&kcId=KB30152
Die Lücke gilt für BlackBerry OS 6 - 7.1 und Playbook OS (1 und 2).
Wenn der Nutzer eine präparierte Webseite ansurft, kann entweder Code im Kontext des Browsers ausgeführt werden (Playbook) oder auf das Dateisystem zugegriffen werden (BlackBerry OS).
Die Lücke hat einen CVSS-Score von 6.8 (BlackBerry OS) bzw. 7.5 (Playbook OS). Es gibt bisher keinen bekannten Versuch, den Fehler auszunutzen.
Ein Fix wird gerade entwickelt.
Der empfohlene Workaround ist, die Nutzer über einen Proxy zu zwingen, der nicht vertrauenswürdige Webseiten blockiert.
Ein gemeinhin nicht wahrgenommenes (?) Feature des BES ist nämlich der MDS-CS (Mobile Device Service - Connection Service).
Wenn ein mobiles Gerät sich mit dem BlackBerry-Standard-Browser mit dem Internet verbindet, geht die zugehörige Verbindung immer über den MDS.
Der MDS macht so hilfreiche Dinge wie:
- Verschlüsselung des Datenverkehrs (zumindest zwischen Gerät und MDS)
- Komprimierung der Webseiten-informationen - zum Beispiel indem Bilder auf die Bildschirmgröße herunterskaliert werden
- Heruntergeladene Dateien werden ebenso wie in der E-Mail-Anwendung vom Attachment Service komprimiert
- Der Zugriff auf Webseiten des Intranets wird ermöglicht, sofern der MDS sie erreichen kann, und
- der MDS kann auch über einen Proxy geleitet werden, so dass mobile Surfer den gleichen Beschränkungen unterliegen wie die lokalen Nutzer auch. Sie haben natürlich auch einen ähnlichen Nutzen wie die lokalen Benutzer - Stichwort "Caching"
Damit das auch wirklich funktioniert, muss man natürlich auch verhindern, dass die Nutzer etwas anderes als den BlackBerry-Browser nutzen, um ins Internet zu kommen. Dazu gibt es im ersten Link unter "Workaround" eine ausführliche Beschreibung.
16.01.2012
CES 2012: RIM zeigt Playbook-Integration mit Porsche
Category: BlackBerry
Die Überschrift ist ein wenig vereinfachend, denn tatsächlich zeigt RIM das Playbook-Betriebssystem QNX in Aktion als Informations-, Medien- und Navigationssystem prototypisch in einem Porsche 911. Ein Teil der Benutzeroberfläche wird durch ein in das mittige Cockpit eingebettete Playbook übernommen.Read More
27.05.2011
Quick-Tipp: Empfangsbestätigungen vom BlackBerry
Category: Quick-Tipp, BlackBerry, Administration
Erst heute Morgen fragte mich ein Kunde, wie er denn sicherstellen könne, ob ein BlackBerry-Nutzer tatsächlich keine E-Mails auf seinem Gerät bekäme.Er habe einen Nutzer, der das zwar behaupte, dem er das aber nicht wirklich glaube.
Und das geht so:
Ich habe gerade erst den Podcast "BlackBerry Today" gesehen. Ab etwa 19:50 berichtet Chris Miller, wie man das tut:
Der Trick ist simpel - man fügt vor der Betreffzeile das Tag <$confirm> ein.
Das Gerät antwortet dann mit einer eMail mit dem Betreff "BlackBerry-Zustellbestätigung".
Man kann diesem Tag noch zwei weitere Optionen mitgeben:
- RemoveOnDelivery: entfernt die Nachricht sofort wieder aus dem Posteingang des Empfängers. Auf diese Weise kann man mehr oder weniger versteckt prüfen, ob es klapp. Mehr oder weniger, weil die Löschung leicht verzögert stattfindet. Bei mir blieb die Nachricht bis zu 30sec im Posteingang des Empfängers. Vor Leuten, die also sofort ihren Posteingang öffnen, wenn sie eine Benachrichtigung bekommen, kann man den Test also nicht verstecken.
- SuppressSaveInSentItems: wurde
auch noch erwähnt, funktioniert bei mir aber nicht.
Das Endergebnis könnte also sein: <$confirm,RemoveOnDelivery,SuppressSaveInSentItems>
Dank geht an Chris Miller. Ich bin mir sicher, dass es sich lohnt, diesen Podcast auch weiterhin zu verfolgen.
24.02.2011
Quick-Tipp: Leo-App für BlackBerry Version 5 und 6
Category: Quick-Tipp, BlackBerry
Um "mal schnell eben" nachzuschlagen, was ein englisches Wort bedeutet oder wie sich ein deutsches übersetzten lässt, nutze ich immer gerne LEO unter http://dict.leo.org bzw. http://pda.leo.orgUnterwegs war das über den etwas langsamen BlackBerry-Browser (Bold 9000, also leider keine OS 6 mit Webkit-Browser) eine Qual. Aber auch dafür gibt es jetzt eine App:
App für BlackBerry Version 5 und 6
http://dict.leo.org/pages.ende/bb_app_de.html?lp=ende&lang=de
17.01.2011
BES-Aktivierung - oder: Der sprunghafte BlackBerry
Category: BlackBerry, Administration
Mir ist jetzt schon öfter folgendes Fehlerverhalten über den Weg gelaufen:Ich/ein Kunde wollte ein Gerät an seinem BlackBerry Enterprise Server registrieren.
Die Aktivierung OTA wurde scheinbar erfolgreich beendet. Allerdings wurden dann keine eMails etc. synchronisiert.
Das nächste Mal der Versuch mit USB-Kabel am Server: Die Aktivierung schien erfolgreich, eMail etc. wurden synchronisiert.
Das Kabel abgezogen fiel dann nach einiger Zeit auf, dass doch nicht mehr synchronisiert wurde.
Das Dispatcher-Log zeigte folgende Meldung:
[30375] (xx/xx 12:51:51.047):{0xC7C} {Username} Packet returned as FAILED - could not be delivered to device, Tag=152034
[40321] (xx/xx 12:51:51.047):{0xC54} [BIPPe] (*SRP-ID*:C3,ITADMIN,APPD,SERVICE_BOOK,OTASL) Datagram FAILED, extTag=1017, status=8
Lösung:
Es handelte sich um ein Problem mit dem Provider. Dieser hatte das Endgerät als Prosumer/Consumer-Gerät ausgeliefert, so dass es nicht an einem BES angemeldet werden konnte bzw. sofort vom BIS neue Service Books aufgezwungen bekam, die jene des BES überschrieben.
Ein Anruf beim Support hat das Problem dann behoben.
Bei der Telekom heißen die entsprechenden Tarifoptionen: BlackBerry Webmail (falsch) und BlackBerry Solution (richtig).
Wie heißen die anderswo?
Viel Erfolg für all jene, denen das auch über den Weg läuft. Vielleicht erspart euch mein Blog-Eintrag ein wenig Zeit für Recherchen :).
17.12.2010
Quick-Tipp: BlackBerry - schneller tippen mit Autotext
Category: Quick-Tipp, BlackBerry
Die meisten BlackBerry-Nutzer wissen eines ganz besonders zu schätzen: Die Hardware-Tastatur. Nicht umsonst ist der Bold mit seiner QWERTZ-Tastatur das erfolgreichste Modell unter den BlackBerry Smartphones. Der Vorteil der Hardware-Tastatur gegenüber der Bildschirmtastatur geht aber bei Umlauten schließlich flöten, da man doch einen Griff mehr braucht, um einen Umlaut einzugeben. Vokal gedrückt halten und mit dem Rad/Trackpad/Pearl zum richtigen Zeichen durchscrollen ist zwar eine durchaus durchdachte Lösung, nimmt aber etwas vom Fluss, in dem man sonst tippen kann.Die Autotext-Funktion kann Abhilfe schaffen.
Eigentlich ist die Autotextfunktion für die Rechtschreibkorrektur gedacht. Aus dem Tippfehler "dr" wird "der" usw.
Aber wer sagt eigentlich, dass es dabei bleiben muss?
Aus "ae" kann auch "ä" werden oder aus "mfg" wird "Mit freundlichen Grüßen".
Die Autotextfunktion findet sich in den Einstellungen.
Dort fügt man einen neuen Autotext hinzu.
Unter "Ersetzen" schreibt man "ae" und unter "Durch" dann "%b%Bä".
Dann speichern.
Das hat zur Folge, dass man eerzeicheneeerzeichen tippt und daraus automatisch "ä" wird. Die Leerzeichen sind notwendig, weil die Autokorrektur/der Autotext nur auf ganze Wörter angewandt wird. Ein Wort zeichnet sich durch das führende und abschließende Leerzeichen aus. Dann hat man aber zwei Leerzeichen zu viel, da man einen Umlaut üblicherweise innerhalb eines Wortes benötigt ;).
Darum die beiden kryptischen Zeichen "%b" und "%B". "%b" entfernt das führende Leerzeichen und "%B" das Nachfolgende.
Kleiner Nachteil: Smartcase wirkt sich nicht mehr aus: Lorem ipsum. oeeerzeichen-> Lorem ipsum.ö
Entsprechend:
oe -> %b%Bö
ue -> %b%Bü
ss -> %b%Bß
Was haltet ihr so für nützliche Autotexte?
02.08.2010
BlackBerry zu sicher?
Category: BlackBerry, Sicherheit
Oftmals höre ich im Zusammenhang mit BlackBerry-Mailing den Einwand, dass man RIM nicht vertrauen könne, weil die Infrastruktur-Server nicht in Deutschland (meines Wissens in London - für Deutschland zumindest) stehen und somit die deutschen Datenschutz-Gesetze nicht gelten, um die uns so manche andere Nation mal beneidet, mal belächelt.- Mir klingt noch der Ausdruck "Datenschütz" in den Ohren, als ein Däne mit einem leicht ironischen Lächeln über spezielle Probleme beim Einstieg in den deutschen Markt sprach -
In einer Heise-Meldung wird diese Diskussion neu aufgegriffen.
Anscheinend wollen einige Länder, in diesem speziellen Fall die Vereinigten Arabischen Emirate, BlackBerry-Verbindungen verbieten, weil diese durch Verschlüsselung "die nationale Sicherheit gefährden". Anders ausgedrückt: Big Brother kann nicht mithören.
Es hat bereits erste Verhaftungen gegeben.
Das sind gute Nachrichten für Nutzer - solange sie nicht in Dubai unterwegs sind ;)
16.02.2010
Sicherheit wird durch mobile Anwendungen herausgefordert
Category: BlackBerry, Administration, Sicherheit
Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch an meinen Eintrag vom 28.10., in dem ich über die Sicherheit von Anwendungen auf dem BlackBerry sprach.
Heute erst stolpere ich über einen Eintrag auf heise.de, in dem Nicolas Seriot interviewt wird. Der hat sich intensiv mit dem Thema Apps auf dem iPhone auseinandergesetzt und das Ergebnis in einem kurzen, gut lesbaren Bericht veröffentlicht.
Die Kurzfassung ist, dass Apple trotz Prüfung nicht zu 100% sicherstellen kann, dass "Spyphone"-Apps im App-Store veröffentlicht werden können.
Das liegt unter anderem daran, dass diese Anwendungen auf bestimmte kritische "private" (bei RIM heißen diese Funktionen "signed") Funktionen untersucht werden, die unternehmenskritische Daten z.B. aus dem Speicher holen könnten.
Aber man auch ohne Aufruf dieser "privaten" Funktionen auf mehr oder weniger kritische Daten zugreifen kann, die in ihrer Gesamtheit unangenehm sein könnten.
Das sind unter Anderem:
- Kontakte (!)
- Geo-informationen
- Safari-Suchen
- Eingegebene Wörter (für Wortvorschläge) - ohne Passwörter
Selbst ohne die Kontakte lassen sich auf diese Weise detaillierte Profile über den Nutzer des Gerätes zusammenfügen.
Warum schreibe ich darüber?
Ich will keineswegs das iPhone schlecht machen - auch wenn ich dem Hype darum nicht unbedingt folgen kann/möchte - denn wie ich bereits vorher schrieb, ist das ein grundsätzliches Dilemma mobiler Anwendungen, dem sich auch RIM und andere Hersteller stellen müssen, die die Installation von zusätzlichen Applikationen erlauben.
Ich möchte viel mehr sensibilisieren.
Auf Ihrem Gerät - sei es ein iPhone, Blackberry, Nokia etc. - befinden sich Daten über Sie und Ihr Unternehmen, die Sie nicht jedem geben wollen/sollten.
Auf der anderen Seite haben Sie das berechtigte Interesse, die Benutzung Ihres Smartphones so komfortabel und produktiv wie möglich zu gestalten. Alle Smartphone-Hersteller ermöglichen es Ihnen daher inzwischen, eigene Anwendungen zu entwickeln, die den Nutzen erhöhen. Dafür wird auch der Zugriff auf Gerätefunktionen erlaubt, die eben auch sensible Daten preisgeben können.
Die Hersteller tun bereits sehr viel, um die Sicherheit zu erhöhen.
RIM und Apple verteilen Signaturen an entwickelnde Unternehmen oder Personen, die auf "signed" oder "private" Gerätefunktionen zugreifen wollen. Das macht es zumindest schon einmal möglich, den Urheber einer Anwendung zu identifizieren bzw. verhindert, dass Anwendungen, denen Sie vertrauen durch eine Hintertür geändert werden und auf einmal bösartigen Code enthalten.
Außerdem erlaubt Apple die Installation von Anwendungen nur über den App-Store, der jede Anwendung erst einmal prüft, bevor sie aufgenommen wird. In der RIM-AppWorld wird ebenfalls eine Prüfung erfolgen, aber RIM erlaubt auch die Installation über den BES oder gar den Desktop Manager. Was erst wie eine potentielle Lücke aussieht, hat den Vorteil, dass Sie maßgeschneiderte Eigenentwicklungen nicht für alle Welt zugänglich machen müssen, um sie zu installieren.
Wie Sie sehen, liegt es letztlich an Ihnen, welches Risiko Sie in Ihrem Unternehmen gestatten wollen. Vernageln Sie das Gerät, werden sich die Nutzer manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht beschweren, dass ihre wichtigen Anwendungen auf dem Gerät nicht installiert werden können oder nicht funktionieren. Sie vertun hier viele Chancen. Ergreifen Sie keine Vorkehrungen, werden Ihre Nutzer vielleicht auch die Fun-App aus dubioser Quelle installieren und damit große Lücken aufreißen.
12.01.2010
BlackBerry-Client für Lotus Connections 2.3 und Quickr 1.0
Category: IBM Connections, Lotus Quickr, BlackBerry
IBM hat heute die Verfügbarkeit neuer Versionen der BlackBerry-Clients für Ihre Collaboration-Produkte angekündigt:- BlackBerry Client for IBM Lotus Connections 2.3
- BlackBerry Client for IBM Lotus Quickr
1.0
"Specific enhancements built into the BlackBerry clients for IBM Lotus software for Connections and Quickr
With BlackBerry Client for IBM Lotus Connections 2.3, there is now support for Blogs, Activities, Bookmarks, and Communities, and an enhanced Profile information capability including pictures. The richer integration with BlackBerry core applications makes the application appear as an integral part of the BlackBerry device, and is easier to use.
This is the first BlackBerry client for IBM Lotus Quickr in the market and with it the enterprise users can perform most of the key activities from their BlackBerry devices that they would wish to do when working with documents. - Navigate and view library contents
- Designate libraries as "Favorites" for fast access
- Sort and filter folder contents to highlight material the user wants to find easily
- View file and folder details - when and by whom it was created and modified
- Preview documents via the BlackBerry Attachment Service
- Download and check out documents for editing
- Check in documents, in addition to or to replace older versions
- Organize documents in new folders created from the BlackBerry smartphone
- E-mail document authors with questions
- Send a link to a document or folder rather than sending the entire document"
Interessant, dass diese Ankündigung in der Vorwoche zur Lotusphere kommt (und nicht zur Lotusphere). Ich deute das mal so, dass das nur kleine Fische sind im Vergleich zu dem, was uns nächste Woche in Orlando erwartet...
Quelle: http://www-01.ibm.com/cgi-bin/common/ssi/ssialias?infotype=an&subtype=ca&htmlfid=877/ENUSZP10-0041
07.12.2009
Domino 8.5.1 und BES 4.1.7 sind kompatibel
Category: BlackBerry, Lotus Domino, Administration
Als bei uns kürzlich die Frage nach der Kompatibilität von Lotus Domino 8.5.1 und BES 4.1.7 anlässlich eines möglichen Updates auf Domino 8.5.1 aufkam, mussten wir uns erst einmal auf die Suche machen und nach Erfahrungsberichten forschen.Die scheinen erwartungsgemäß durchweg gut zu sein, so dass die folgende Info eigentlich mehr ein netter Bonus ist.
Denn RIM hat am 2. Dezember die Kompatibilitätsmatrix (was für ein Fingerbrecher) aktualisiert und darin die Kompatibilität offiziell bestätigt.
Zu finden hier.
Dank geht an dieser Stelle an RIM (und vermutlich auch indirekt an IBM für die Kooperation mit RIM) für eine recht zügige Aktualisierung auch angesichts Minor Releases - ich hatte damit eigentlich nicht wirklich gerechnet.
04.12.2009
BlackBerry-Sicherheit und PDF-Anhänge
Category: BlackBerry, Administration, Sicherheit
Wie erst heise und jetzt auch Tecchannel schrieben, hat RIM wieder eine Sicherheitslücke des BES gefixt, bei der es um PDF-Anhänge geht.
Der PDF-Distiller "übersetzt" das PD-Format in eines, das das Endgerät lesen und anzeigen kann. Dabei ist es anscheinend möglich, Code durch das Dokument einzuschleuen.
Updates sind für die Server-Versionen 4.1.3 - 4.1.7 und 5 hier zu bekommen.
Das ist nunmehr das dritte Mal dieses Jahr, dass RIM einen solchen Fehler im Zusammenhang mit dem PDF-Distiller entdeckt und fixt.
Der Pessimist in mir sagt, dass das bestimmt auch nicht das letzte Mal war, so dass ich PDF-Anhäge auf dem BlackBerry auch nur mit der Kneifzange anfassen werde. Aber das ist eigentlich auch unabhängig von bekannten Sicherheitslücken eine gute Idee.
Wer sich selbst, seinen Nutzern oder seinen "Quellen" nicht traut und PDFs lieber komplett deaktivieren möchte, der folgt einer ausführlichen Anleitung für einen Workaround im Blackberry Technical Solution Center.
Außerdem lassen sich non-native Attachments deaktivieren. Das betrifft wahrscheinlich nicht PDFs, da die durch die Behandlung mit dem Distiller als native gelten werden, aber zum Beispiel Office-Dokumente.
Wünsche maximalen Wirkungsgrad.
09.11.2009
BlackBerry-Firmware von T-Mobile
Category: BlackBerry
Weil ich selbst immer wieder anfange zu suchen, wenn ich mal nachsehen will, ob es für meinen BlackBerry schon eine neue Firmware-Version gibt, halte ich das einfach mal hier im Blog fest.
Auf folgender Web-Seite dem angegebenen Pfad folgen:
http://updateservice.t-mobile.net/blackberry/download/folder.do
--> Germany
--> Free Dowload area
--> Endgeräte
--> RIM Devices
--> eigenes Modell auswählen
29.10.2009
BlackBerry - HTTP-Fehler 413: Anforderungseinheit zu groß
Category: BlackBerry, Administration
Beim Surfen zu Internetseiten ist es mir jetzt ein paar Mal passiert, dass ich einen seltsamen Fehler hatte. Und zwar scheint der Browser erst die Verbindung herzustellen, aber dann bekommt man einen Fehler "Http-Fehler 413: Anforderungseinheit zu groß" mit dem Tip, doch einfach woanders hinzugehen :|. Das trat nicht bei allen Seiten auf.Des Rätsels Lösung ist letztlich trivial. Und zwar steuert der MDS--Service des BlackBerry Enterprise Servers, wieviel Daten ein Gerät von einer Website herunterladen darf. Dieser Wert ist anscheinend im Standard auf 256k begrenzt - eine Website wie zum Beispiel www.bahn.de lädt jedoch 290k herunter, weswegen der MDS-Service den Download stoppt. Das hat natürlich auf der einen Seite seinen Sinn, denn Traffic über GPRS/EDGE oder UMTS ist nach wie vor durchaus teuer, aber auf der anderen Seite gibt es natürlich Webseiten, die dennoch wichtig sind. Also muss man die Grenze sanft hochsetzen.
Der maximale Wert beträgt für BES 4.1.6 1024 KB/Connection. Mehr muss auch nicht sein, denke ich.
Weiteres kann unter http://www.blackberry.com/knowledgecenterpublic/livelink.exe/fetch/2000/348583/800451/800563/What_Is_-_HTTP_413_Request_Entity_Too_Large.html?nodeid=1372369&vernum=0 nachgelesen werden.
28.10.2009
Aus gegebenem Anlass - BlackBerry-Sicherheit
Category: BlackBerry, Administration
Heise berichtet heute über "Wanzen auf dem BlackBerry":http://www.heise.de/security/meldung/Warnung-vor-Wanzensoftware-fuer-BlackBerry-843512.html
Dabei geht es darum, dass auf dem Gerät Anwendungen installiert werden können, die die geräteeigenen Funktionen nutzen, um die Umgebung abzuhören und an ein beliebiges Ziel zu übermitteln. Dazu muss diese Anwendung natürlich erst einmal auf das Gerät gelangen und dafür muss der "Spion" entweder direkten/physischen Zugriff auf das Gerät bekommen oder aber den Nutzer dazu bringen, die fragliche Software zu installieren (zum Beispiel, indem er glaubt, etwas anderes zu installieren).
Die Schwachstelle ist hier also der Nutzer und nicht die Technik. Lösen lässt sich das Problem zumindest teilweise, indem der Nutzer aus seinem Gerät ein Passwort vergibt und keine unbekannten Anwendungen installiert.
Aber Sie als Administrator müssen sich nicht darauf verlassen, sondern können selbst Vorkehrungen treffen.
Und bei allen Vorkehrungen, die Sie treffen, kann ein Verlust oder Diebstahl immer vorkommen, daher kann es nicht schaden, wenn Ihre Nutzer darüber informiert sind, dass Sie in der Lage sind, bei Verlust des Gerätes selbiges von zentraler Stelle aus zu löschen.
Read More
12.06.2009
BlackBerry-Aktivierung - ein paar Ressourcen zum Troubleshooting
Category: BlackBerry, Administration
Ich beschäftige mich gerade mit der Installation und nachfolgenden Aktivierung der MDS-Runtime auf einem BlackBerry-Endgerät und habe zur Unterstützung diverse Foren durchsucht (hauptsächlich die BlackBerry Community Forums, aber auch das deutschsprachige BlackBerry-Forum).
Dabei bin ich über zwei Einträge gestolpert, die ich für besonders interessant halte:
Als erstes ein netter kleiner grafischer Walkthrough, der die einzelnen Schritte zur Aktivierung eines BlackBerrys am Server erklärt. (Link)
Viel interessanter ist allerdings ein Foreneintrag, der einmal alle Knowledge-Base-Artikel zusammen getragen hat, die die Fehlerbehebung bei einzelnen Stadien der Aktivierung unterstützen. (Link)
Ach ja: Ich berichtete bereits früher, dass die Verteilung von Applikationen über "Luftschnittstelle" (oder OTA - "Over the air") von T-Mobile anscheinend erst ab BES 5.0 unterstützt wird... Um die Verwirrung komplett zu machen, habe ich kürzlich auf Nachfrage die Antwort des Support erhalten, dass die Verteilung OTA bereits seit BES 4.x möglich sei.
Ich werde berichten, wenn ich das genau weiß...
11.05.2009
BlackBerry Enterprise Server 5.0 wurde veröffentlicht
Category: BlackBerry
Research in Motion hat am 05.05.09 auf dem Wireless Enterprise Symposium das Release der neuesten Version des BlackBerry Enterprise Servers (5.01) angekündigt.
Informationen dazu finden sich auch hier:
http://de.blackberry.com/services/server/
Die interessantesten Änderungen dürften wohl die Administration per Browser (aufgrund von genutzten ActiveX-Elementen wohl erst nur Internet Explorer - es gibt immer einen Haken ;)) und die Gruppenbildung von Nutzern für Policies und Anwendungen sein.
Wohl auch in diesem Zusammenhang interessant sein dürfte der Umstand, dass T-Mobile als Anbieter für die BlackBerry-Services bisher die schnurlose Installation ("Luftschnittstelle") von Anwendungen auf den Endgeräten unterbunden hat (angeblich wegen der Menge an zu übertragenden Daten). Laut telefonischer Aussage des Supports von T-Mobile sei mit einem Fallen dieser Beschränkung ab BES 5 zu rechnen. In einer E-Mail vom Kundensupport hieß es dazu:
"Ab dem Server BES 5.0 soll es möglich sein, Anwendungen wireless zu versenden, aber direkte Aussagen dazu liegen uns derzeit nicht vor."
Man wird also nochmal nachfragen müssen, wenn es soweit ist, falls man konkretere Pläne diesbezüglich hat.
Updates sind für Nutzer ab der Version 4.0.7 bzw. 4.1.2 bei Abschluss eines Supportvertrages nicht mit Zusatzkosten verbunden. Für die anderen Nutzer dieser Versionen sind 999 US-Dollar fällig.
15.09.2008
BlackBerry Storm = iPhone + BES?! (Update)
Category: BlackBerry
Das kommende BlackBerry Storm schickt sich wirklich an, demnächst mein Jacket auszubeulen.
- Riesiges, helles Display,
- Touchscreen mit aktiven Feedback,
- Quad Band - für Connectivity rund um die Welt,
- 3.2 Megapixel Kamera (wenn's heutzutage nicht mehr ohne geht, dann wenigstens was Gutes) und
- die bewährte BlackBerry-Infrastruktur für Push-Mails, Kalender, Kontakte und Anwendungen.
Anders als das iPhone kann man es auch ohne Tricks als Funkmodem benutzen. Und man hängt bei den Anwendungen auch nicht von Apples Gnaden ab.
Wenn man jetzt damit auch noch telefonieren kann...
Update:
Noch einmal zum Thema abgelehnte iPhone Apps; Oliver Widder hat auf Geek and Poke das Thema treffend visualisiert.
Quelle: Leaked BlackBerry Storm data sheet appears, electronista - gadgets for geeks


