28.02.2010
Kontakte mit LotusLive synchronisieren
Category: LotusLive, Lotus Notes
Weiter in unserer Reihe von Einträgen über LotusLive-Plugins soll es diesmal um ein Plugin gehen, mit dem man die persönlichen Kontakte mit LotusLive-Kontakten synchronisiert.
An dieser Stelle ist der Umstand äußerst nützlich, dass Notes jetzt auf Eclipse beruht und man Erweiterungen von sogenannten "Update Sites" installieren kann.
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28.02.2010
EntwicklerCamp 2010: Wir sind dabei (Update)
Category: EntwicklerCamp 2010, EntwicklerCamp, Konferenzen

Hands-On 2: JavaScript leicht gemacht
Montag, 8.03.2010, 16.00-17.30
In dieser Hands-On-Session werden wir gemeinsam in praktischen Übungen die Grundlagen von JavaScript erarbeiten und dabei langsam den Bogen von reiner Web-Entwicklung zur Domino-Web-Entwicklung schlagen. Die Übungen sollen dabei ein grundsätzliches Verständnis von der Syntax und dem Aufbau von JavaScript vermitteln und - aus Notes bekannte - Entwicklungsaufgaben wie Eingabevalidierung und Hide-When-Formeln aufgreifen. Danach werden wir uns ansehen, wo JavaScript in der Domino-Web-Entwicklung eingesetzt wird. Dabei werden natürlich auch XPages zur Sprache kommen.
Die Teilnehmer werden in dieser Session auch verschiedene Werkzeuge kennen lernen, die die Entwicklung und Debugging von JavaScript auch bei älteren Notes-Versionen erleichtern.
Am Ende der Session soll jeder Teilnehmer in der Lage sein, einfache Entwicklungsaufgaben mit JavaScript durchzuführen.
Teilnehmer benötigten einen Rechner mit installiertem Domino-Designer, Domino-Server, aktuellem Browser (am besten Mozilla Firefox 3.5.x) und mindestens einem Texteditor, besser einer Entwicklungsumgebung für Web-Anwendungen (z. B. Aptana).
Benötigte Kenntnisse
Die Session richtet sich an Teilnehmer, die bisher wenig Kontakt mit JavaScript und Web-Entwicklung hatten. Notes-Entwicklerkenntnisse sind erforderlich.
Track 2 - Session 3: Dojo und Notes
Dienstag, 9.03.2010, 09.00-10.30
Moderne Web-Anwendungen sind ohne JavaScript-Framework nur schwer zu entwickeln. Aus der Vielzahl der möglichen Frameworks hat sich IBM in XPages für das Framework "dojo" entschieden. Grund genug sich einmal anzusehen, was mit dojo alles realisiert werden kann. Drag & Drop? Kein Problem. Ein DatePicker für ein Datumsfeld? Wenige Zeilen JavaScript reichen aus. Elemente sanft ein- und ausblenden? Nur eine Frage der Definition.
Der Vortrag gliedert sich in drei Teile.
Im ersten Teil gibt es eine allgemeine Einführung in dojo. In einem Streifzug durch das Framework werden die verschiedenen Module und ihr Einsatz vorgestellt.
Im zweiten Teil wird auf den Einsatz von dojo in Lotus Domino Web-Anwendungen eingegangen. Was kann ich tun, wenn ich alle diese wunderbaren Möglichkeiten auch in meinen klassischen Lotus Domino Web-Anwendungen benutzen möchte. Domino Web-Anwendungen müssen nicht langweilig sein.
Der letzte Teil beschäftigt sich mit dojo in XPages. Welche dojo-Elemente sind im Standard enthalten? Was ist notwendig, um über den Standard hinaus, dojo-Elemente zu verwenden.
Wie immer gibt es eine Beispiel-Anwendung zum Mitnehmen, in der alle Beispiele im Detail nachvollzogen werden können.
Track 2 - Session 4: JavaScript für Fortgeschrittene
Dienstag, 9.03.2010, 11.00-12.30
Mit den XPages hat JavaScript auch Einzug gehalten auf dem Server (Server-Side JavaScript = SSJS) und dort die bisherigen LotusScript- und Java-Agenten überflüssig gemacht. Auf der anderen Seite kann man bei XPages auch gar nicht anders als in JavaScript zu programmieren.
Die JavaScript-Programmierung geht dann aber über das bisherige Maß (Feld-Validierung, vielleicht noch ein bisschen DOM-Manipulationen) deutlich heraus und muss Aufgaben abdecken, die bisher mit (objekt-orientierten) LotusScript und Java realisiert wurden. Die Komplexität der JavaScript-Programmierung steigt damit zwangsläufig und deutlich an.
Daher ist ein tiefgehendes Verständnis von JavaScript als Programmiersprache jetzt wichtiger denn je. Die Sprache ist sehr flexibel und hat einige eher ungewöhnliche, neue Konzepte (zumindest für LotusScript- und Java-Programmierer), die richtig verstanden werden müssen, um das Beste aus ihr heraus zu holen.
In dieser Session vermittle ich diese Konzepte (u.a. Kontexte, objekt-orientierte Programmierung mit JS), erkläre ich die besonderen Stärken dieser Sprache (z. B. Guard- und Default-Operatoren, "Verbesserungen" existierender Objekte wie Object und Function), zeige typische Stolperfallen in JavaScript (wie With und Semikolon-Einfügung) und wie man sie vermeidet.
Der Vortrag ist konzipiert für Entwickler, die bereits Grundkenntnisse in JavaScript erworben haben.
Update: Durch Ausfälle bei anderen Referenten mussten wir noch unsere 2 Reserve-Sessions halten.
Track 2 - Session 2: Entwurfsmuster - oder "Das Wissen der Anderen"
Montag, 8.03.2010, 16:00-17.30
Die grundsätzlichen Probleme beim Software-Entwurf wiederholen sich immer wieder. Und eine Menge brillanter Köpfe hat hervorragende Lösungen dafür gefunden, aufgeschrieben, immer wieder verbessert und schließlich katalogisiert: die Entwurfsmuster.
Wie kannst du nun "das Wissen der Anderen" für dich nutzbar machen und von deren bewährten Best-Practice-Lösungen profitieren?
In dieser Session werde ich objektorientierte Entwurfsprinzipien vorstellen, deren Beachtung die Flexibilität deiner Notes-Anwendungen und deren Wartbarkeit deutlich erhöhen können. Im weiteren Verlauf werde ich dich in einige wichtige Entwurfsmuster einführen und erklären, wie sie dir helfen können, bestimmte Probleme geschickt zu lösen und dabei hochqualitativen Code in kürzester Zeit zu entwickeln. Der Vortrag legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Vermittlung der zugrundeliegenden Konzepte.
Track 4 - Session 7: Fehlerbehandlung in Formelsprache, LotusScript, Java und JavaScript
Mittwoch, 10.03.2010, 09.00-10.30
Ziel des Vortrages ist es zum einen Entwickler für die Notwendigkeit der Fehlerbehandlung zu sensibilisieren und zum anderen für alle gängigen Programmiersprachen in Lotus Notes praktische Lösungen für die Fehlerbehandlung an die Hand zu geben. Bei den praktischen Lösungen soll sowohl das Wissen für eigene Fehlerbehandlung als auch über existierende Open-Source-Lösungen (OpenLog) vermittelt werden.
22.02.2010
LotusLive Aktivitäten in Notes integrieren
Category: LotusLive, Lotus Notes, Administration
Für Nutzer von Lotus Notes ist LotusLive eine willkommene Erweiterung der Möglichkeiten, wenn es z.B. viel Projektgeschäft mit externen Partner/Kunden gibt, aber gleichzeitig auch ein weiterer Einstiegspunkt für das Tagesgeschäft.Um jedoch das Tagesgeschäft auf eine Stelle zu konzentrieren, bietet IBM einige Erweiterungen für den Eclipse-basierten Notes Client, die Lotus-Live in den Desktop integrieren. Die Integrationsbemühungen werden natürlich weitergehen. Unter anderem entwickelt IBM eine API, damit LotusLive in beliebige Anwendungen integriert werden kann.
An dieser Stelle soll es jedoch erst einmal um das Activity-Plugin gehen.
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16.02.2010
Sicherheit wird durch mobile Anwendungen herausgefordert
Category: BlackBerry, Administration, Sicherheit
Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch an meinen Eintrag vom 28.10., in dem ich über die Sicherheit von Anwendungen auf dem BlackBerry sprach.
Heute erst stolpere ich über einen Eintrag auf heise.de, in dem Nicolas Seriot interviewt wird. Der hat sich intensiv mit dem Thema Apps auf dem iPhone auseinandergesetzt und das Ergebnis in einem kurzen, gut lesbaren Bericht veröffentlicht.
Die Kurzfassung ist, dass Apple trotz Prüfung nicht zu 100% sicherstellen kann, dass "Spyphone"-Apps im App-Store veröffentlicht werden können.
Das liegt unter anderem daran, dass diese Anwendungen auf bestimmte kritische "private" (bei RIM heißen diese Funktionen "signed") Funktionen untersucht werden, die unternehmenskritische Daten z.B. aus dem Speicher holen könnten.
Aber man auch ohne Aufruf dieser "privaten" Funktionen auf mehr oder weniger kritische Daten zugreifen kann, die in ihrer Gesamtheit unangenehm sein könnten.
Das sind unter Anderem:
- Kontakte (!)
- Geo-informationen
- Safari-Suchen
- Eingegebene Wörter (für Wortvorschläge) - ohne Passwörter
Selbst ohne die Kontakte lassen sich auf diese Weise detaillierte Profile über den Nutzer des Gerätes zusammenfügen.
Warum schreibe ich darüber?
Ich will keineswegs das iPhone schlecht machen - auch wenn ich dem Hype darum nicht unbedingt folgen kann/möchte - denn wie ich bereits vorher schrieb, ist das ein grundsätzliches Dilemma mobiler Anwendungen, dem sich auch RIM und andere Hersteller stellen müssen, die die Installation von zusätzlichen Applikationen erlauben.
Ich möchte viel mehr sensibilisieren.
Auf Ihrem Gerät - sei es ein iPhone, Blackberry, Nokia etc. - befinden sich Daten über Sie und Ihr Unternehmen, die Sie nicht jedem geben wollen/sollten.
Auf der anderen Seite haben Sie das berechtigte Interesse, die Benutzung Ihres Smartphones so komfortabel und produktiv wie möglich zu gestalten. Alle Smartphone-Hersteller ermöglichen es Ihnen daher inzwischen, eigene Anwendungen zu entwickeln, die den Nutzen erhöhen. Dafür wird auch der Zugriff auf Gerätefunktionen erlaubt, die eben auch sensible Daten preisgeben können.
Die Hersteller tun bereits sehr viel, um die Sicherheit zu erhöhen.
RIM und Apple verteilen Signaturen an entwickelnde Unternehmen oder Personen, die auf "signed" oder "private" Gerätefunktionen zugreifen wollen. Das macht es zumindest schon einmal möglich, den Urheber einer Anwendung zu identifizieren bzw. verhindert, dass Anwendungen, denen Sie vertrauen durch eine Hintertür geändert werden und auf einmal bösartigen Code enthalten.
Außerdem erlaubt Apple die Installation von Anwendungen nur über den App-Store, der jede Anwendung erst einmal prüft, bevor sie aufgenommen wird. In der RIM-AppWorld wird ebenfalls eine Prüfung erfolgen, aber RIM erlaubt auch die Installation über den BES oder gar den Desktop Manager. Was erst wie eine potentielle Lücke aussieht, hat den Vorteil, dass Sie maßgeschneiderte Eigenentwicklungen nicht für alle Welt zugänglich machen müssen, um sie zu installieren.
Wie Sie sehen, liegt es letztlich an Ihnen, welches Risiko Sie in Ihrem Unternehmen gestatten wollen. Vernageln Sie das Gerät, werden sich die Nutzer manchmal zu Recht, manchmal zu Unrecht beschweren, dass ihre wichtigen Anwendungen auf dem Gerät nicht installiert werden können oder nicht funktionieren. Sie vertun hier viele Chancen. Ergreifen Sie keine Vorkehrungen, werden Ihre Nutzer vielleicht auch die Fun-App aus dubioser Quelle installieren und damit große Lücken aufreißen.
15.02.2010
Drag'n'Drop in Lotus Notes-Verbundanwendungen
Category: Lotus Notes, Verbundanwendungen
Ja es geht durchaus :).
Wollten Sie zum Beispiel schon einmal eine Kunden E-Mail aus dem Eingangsordner direkt in Ihre CRM-Anwendung fallen lassen, wo sie dann automatisch als Korrespondenz zu dem jeweiligen Kunden hinzugefügt wird?
Here is how it goes (equal goes it loose) ->
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12.02.2010
LotusLive kann auch Instant Messaging
Category: LotusLive, Lotus Notes, Lotus Sametime
Da LotusLive Meetings und Engage sehr stark mit Sametime verwandt sind (LotusLive Meetings war mal Sametime Unyte), ist es eigentlich kein Wunder, dass man es auch als Chat-Dienst nutzen kann.
Dazu muss nicht viel getan werden. Benutzer von Lotus Notes 8.x oder Lotus Sametime Connect erstellen einfach eine neue Sametime Community. Nutzer von Notes 7 oder früher müssen sich leider zwischen dem Sametime-Server ihrer Domäne oder LotusLive entscheiden, es sei denn, sie installieren den Instant Messaging Client (Sametime Connect - welch' Überraschung), den man im LotusLive herunterladen kann.
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03.02.2010
Webcast: Lotusphere 2010 Opening General Session
Category: Lotusphere 2010, Lotusphere, Konferenzen
Die Lotusphere 2010 Opening General Session steht jetzt als Webcast bereit. Man kann sich die Auftaktveranstaltung der diesjährigen Lotusphere 2010 als 2 Stunden und 22 Minuten langes Streaming-Video ansehen:
Lotusphere 2010 Opening General Session
Neben den Videos für den RealPlayer und den Windows Media Player gibt es auch die Präsentation als PDF (266 Seiten!) und in Kürze (?) auch das Transkript der Session zum Nachlesen.
