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Der Nächste bitte - neue Versionen am laufenden Band - heute: Domino AppDev Pack 1.0.5

von Thomas,
assono GmbH, Standort Kiel,

Ich bin seit der allerersten Version Fan des Domino AppDev Packs, mit dem JavaScript-/Node.js-Entwickler HCL Domino mit all seinen Stärken (Replikation, Sicherheit, Benutzerverwaltung, Integration, ...) als Datenbank-Server nutzen können. Aus HCL-Sicht seien das "Pro-Coder". Als lang gedienter LotusScript-Entwickler weiß ich, das man damit auch höchst professionelle Anwendungen erstellen kann, die für die Benutzer einfach großartig funktionieren und sie maximal bei ihrer Arbeit unterstützen.

Aber wenn ich an "Pro-Coder" denke, kommt mir noch lange vor JavaScript eine ganz andere Programmiersprache in den Sinn: Java.

Wenn man nur betrachtet, wie viele stabile, robuste und bewährte Frameworks und Bibliotheken in dem Umfeld von Java entstanden sind, und wie "dynamisch" das JavaScript-Ökosystem (noch) ist, weiß man, was echte Profis nutzen. Okay, das ist vielleicht etwas zu polemisch, aber der Punkt ist: Es gibt viele gestandene Java-Entwickler da draußen und (fast) jedes Java-Programm braucht einen soliden, zuverlässigen Datenspeicher, wie etwas HCL Domino.

Auch früher konnte man mit Java innerhalb von Notes-Anwendungen arbeiten oder von außen aus Java-Programmen auf Domino-Datenbanken zugreifen - entweder über einen lokal installierten Client bzw. Server oder über CORBA und DIIOP. Aber es geht auch schneller und einfacher - mit der Version 1.0.5 des HCL Domino AppDev Packs, in dem neben JavaScript jetzt auch Java als Programmiersprache unterstützt wird - zumindest schon mal in Form eine Preview, der auch noch einige der Errungenschaften der letzten Versionen fehlen. Aber immerhin ein Anfang und der Weg ist vorgezeichnet.

Neben diesem Hammer gibt es natürlich auch weitere Neuerungen, wie eine verbesserte Dokumentation, insbesondere rund um das Erstellen der Zertifikate und Keyfiles für den Proton-Task, die Konfigurationsdatenbank AppDev Pack Configuration aka adpconfig.nsf, der Umgang mit "duplicate items" - also zwei oder mehr Items gleichen Namens in einem Dokument -, der offiziellen Unterstützung neuerer Versionen des Domino-Servers und Node.js und die Arbeit mit den Inhalten von RichText-Items, mit der man endlich auch an die innere Struktur des RichTexts ran kommt (auch erst einmal als Preview).

Quellen:

Fachbeitrag HCL Domino Node.js Java Entwicklung Für Entwickler

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