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Mit echten Gemälden chatten? – Der Chatbot der Ausstellung „FEMME FATALE“ der Hamburger Kunsthalle

von Celina,
assono GmbH, Standort Kiel,

Gemälde zum Leben erwecken und mit ihnen ins Gespräch kommen? – Der assono KI-Chatbot und die Ausstellung „FEMME FATALE“ der Hamburger Kunsthalle machen es möglich. Unter dem Titel „Blick – Macht – Gender“ wirft die Schau bis zum 10. April 2023 einen kritischen Blick auf den lange geprägten weiblichen Stereotyp in der Kunst. In Kooperation mit der Hamburger Kunsthalle können wir von assono einen interessanten (und teils humorvollen) Aspekt zur Ausstellung ergänzen: Sechs Kunstwerke der „Femmes Fatales“ werden durch den assono KI-Chatbot lebendig und beantworten automatisiert Fragen. Dabei plaudern sie sogar kleine Geheimnisse aus…

Der Mythos der Femme fatale

„Die Femme fatale ist ein Mythos, eine Projektion, eine Konstruktion“, so beschreibt die Hamburger Kunsthalle selbst dieses stereotypische Vorstellungsbild der Frau, um das es seit letzter Woche Donnerstag in der neuen Ausstellung der Hamburger Kunsthalle geht. Über Jahrhunderte hinweg prägte die "Femme Fatale" die Kunst. Die Schau möchte der Darstellung der attraktiven und gleichzeitig Unheil bringenden Frauenfigur nachgehen und damit alte Kunst aus einem gegenwärtigen Blickpunkt kritisch betrachten. Mit insgesamt 200 Exponaten wird die Entwicklung des Mythos vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart gezeigt.

„Hey Medusa, muss ich Angst vor dir haben?“

Mit sechs ausgewählten Kunstwerken können die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung dabei direkt ins Gespräch kommen. Der Dialog mit dem Chatbot der „Femmes Fatales“ wird dafür ganz einfach via QR-Code am jeweiligen Kunstwerk oder in der App der Hamburger Kunsthalle gestartet. In Form von kurzen Chatnachrichten erhalten die Besucherinnen und Besucher automatisierte Antworten zu Fragen rund um die Femmes Fatales. Die sechs Chat-Persönlichkeiten stellen historische Bezüge zu den Kunstwerken und ihren Entstehungsgeschichten her - darüber hinaus sind sie als fiktive Figuren frei weiterentwickelt. So ist es den Chatbot-Benutzern möglich, auch humorvoll mit dem jeweiligen Gemälde in den Kontakt zu treten.

Unterstützung beim Erstellen der Chatdialoge lieferte eine 10. Klasse der Stadtteilschule am Hafen. Im Rahmen eines Schulprojektes setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Ausstellung der Hamburger Kunsthalle auseinander. Sie trafen eine Werkauswahl, entwickelten Kriterien für eine korrekte Ansprache von Jugendlichen und erarbeiteten teils Fragen und Antwortvorschläge. So soll die Schau auch für Jugendliche interessant und mit einer heutigen Perspektive vermittelt werden.


Muss man vor Medusa Angst haben? Was bedeutet Liliths Name eigentlich? Und was isst Helena von Troja gerne? – Erfahren Sie es im Gespräch mit den Femmes Fatales.

👉 Klingt interessant? Dann finden Sie mehr heraus, indem Sie selber direkt in den Dialog mit den Kunstwerken gehen.

"Femme Fatale" wird bis zum 10. April in der Galerie der Gegenwart zu sehen sein.

Fachbeitrag Chatbot Künstliche Intelligenz Für Unternehmen

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