Delegationsreise nach Shenzhen: Lydia Bahn im "Silicon-Valley von China".

von Katharina Adam,
assono GmbH, Standort Kiel,

Lydia Bahn zu Besuch in Shenzhen - das „Silicon Valley Chinas“.

Einblicke in das Ökosystem einer der modernsten und zukunftsorientiertesten Städte der Welt zu bekommen - so lautete das Ziel der IHK zu Flensburg, die zusammen mit der IHK Nord (einem Zusammenschluss der zwölf norddeutschen Industrie- und Handelskammern) eine Delegationsreise für norddeutsche Unternehmen vom 24. bis 31. August 2019 nach Shenzhen und Hongkong (China) organisierte.

Da assono verschiedene Dienstleitungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (Chatbots, Bilderkennung) erfolgreich anbietet, war auch Lydia Bahn, Geschäftsführerin von assono, im Rahmen der Delegationsreise bei den Unternehmensbesuchen sowie Veranstaltungen mit lokalen Startups und Akteuren in Shenzhen dabei.

Künstliche Intelligenz in China bereits stark im Fokus

Als chinesische Metropole ist Shenzhen wegen seiner fortschrittlichen Digitalisierung weltweit als das „Silicon Valley Chinas“ bekannt. Die Stadt in noch extrem jung und hat sich dennoch innerhalb kürzester Zeit rasant entwickelt: Noch 1980 war Shenzhen eine Kleinstadt mit rund 30.000 Einwohnern, heute zählt sie mehr als zehn Millionen Einwohner. Dies ist das Ergebnis eines politischen Experiments: Shenzhen wurde 1980 zur ersten Sonderwirtschaftszone der VR China erklärt. Mittlerweile ist die Stadt eine Hightech-Metropole.

Bis 2025 sollen 70 Prozent der in China genutzten Elektrofahrzeuge, Roboter und Hochtechnologieprodukte auf heimischem Boden hergestellt werden. Bereits heute schon fahren nur noch Elektro-Busse auf den Strassen von Shenzhen. Im Bereich der Unternehmen sind Huawei oder der Online-Konzern Tencent die technologische Leuchttürme vor Ort. Daneben gibt es vor allem in Shenzhen hunderttausende kleine Firmen, die mit ihren Komponenten und Erfindungen den Großen zuarbeiten. Während in anderen Ländern Gesichtserkennung, künstliche Intelligenz und Roboter erst langsam an Bedeutung gewinnen, kann es in Shenzhen nicht schnell genug voran gehen auf dem Weg zur nächsten Erfindung.

"Während wir noch über Künstliche Intelligenz nachdenken, wird KI in China bereits erfolgreich in den Alltag integriert!"

- so Lydia Bahn, Geschäftsführerin von assono. Besonders beeindruckt haben sie insbesondere praktische Ausführungen von KI, die in so vielen unterschiedlichen Bereichen in China bereits Anwendung finden. Besonders positiv sind Lydia Bahn in Shenzhen folgende Unternehmen mit ihren innovativen Anwendungen aufgefallen:

  • UBTech: Baut Roboter vor allem auch für soziale Anwendungen wie Schulen. Kindern erlernen mit Legostein-Robotern bereits in der Schule, was Programmieren und selbstständiges Lernen von Maschinen bedeutet und wie KI bei den Robotern funktioniert.
  • Royole: Hat unter anderem hauchdünne, flexible Displays entwickelt – für biegbare Smartphones, aber auch für die Automobil- und Flugzeugindustrie oder zahlreiche andere Anwendungen (z.B. Kleidung mit Displays), mit denen die Informationstechnologien noch intensiver in den Alltag der Menschen gebracht werden.
  • Tencent: Mit seiner App WeChat und anderen Anwendungen will Tencent eine universelle Plattform werden, um den Alltag der Menschen rund um die Uhr zu begleiten. Über WeChat kann man mit anderen Menschen kommunizieren, aber auch sein Leben weitgehend per Internet organisieren. Immer mehr Menschen in China haben kein Bargeld und auch kein Bankkonto mehr – sie nutzen WeChat mit dem Smartphone zum Bezahlen von praktisch allem, vom Essen im Restaurant bis zur Miete.
Lydia Bahn und weitere Unternehmer beim Besuch von Tencent (Foto von der IHK Nord)
KI als allgegenwärtiges Thema, insbesondere bei Robotern
Digitales Cockpit eines zukünftigen Autos mit einem flexiblem Display der Firma Royole

KI rückt auch in Deutschland für erfolgreiche Unternehmen immer mehr in den Fokus

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