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DomLog Gigantus Maximus - oder bis wohin ist eine Datenbank noch sinnvoll nutzbar?

von Thomas,
assono GmbH, Standort Kiel,

Ich bin heute bei einem Kunden auf eine fast 13 Gigabyte große Domino Web Server Log-Datenbank (domlog.nsf) gestoßen. Es gibt den halbwegs dringenden Bedarf, dort etwas nachzuvollziehen, aber aus irgendeinem einen Grund wollte die Datenbank nicht aufgehen... ;-)

Mit Umbenennen (damit nicht ständig neue Dokumente dazu kommen), HTTP neu starten, UpdAll und viel Geduld werden wir sicher noch an die Datenschätze ran kommen, aber hier darf die Frage gestellt werden: Macht es überhaupt Sinn, über ein so langen Zeitraum die Protokolle des Web-Servers aufzubewahren?

Natürlich hängt es stark von dem Bedarf an Nachvollziehbarkeit, der Intensität der Nutzung und weitere Parametern ab, wie groß der Zeitraum gewählt wird, für den die Protokolle gespeichert werden, und ob man sie in Text-Dateien oder eine Domino-Datenbank schreibt.

Für viele Domino-Administratoren ist die domlog.nsf die bequemere, weil einfach und ohne weitere Werkzeuge auszuwertende Variante.

Und in vielen Einsatzszenarien wird ein begrenzter Zeitraum von z. B. 100 Tagen vollkommen ausreichen.

Genau dafür gibt es in der domlog.nsf einen passenden Agenten: agCleanup, der aber natürlich deaktiviert ausgeliefert wird. Alle was man machen muss, ist die gewünschte Aufbewahrungsfrist einzustellen, den Agent zu aktivieren und ggf. noch einmal zu signieren:

Unter der Dokumentauswahl kann man die Aufbewahrungszeit für die Dokumente einstellen
Fachbeitrag HCL Domino Administration Für Entwickler

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