Sicherheit wird durch mobile Anwendungen herausgefordert

von Manuel Nientit,
assono GmbH, Standort Kiel,

Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch an meinen Eintrag vom 28.10., in dem ich über die Sicherheit von Anwendungen auf dem BlackBerry sprach.
Heute erst stolpere ich über einen Eintrag auf heise.de, in dem Nicolas Seriot interviewt wird. Der hat sich intensiv mit dem Thema Apps auf dem iPhone auseinandergesetzt und das Ergebnis in einem kurzen, gut lesbaren Bericht veröffentlicht.

Die Kurzfassung ist, dass Apple trotz Prüfung nicht zu 100% sicherstellen kann, dass "Spyphone"-Apps im App-Store veröffentlicht werden können.
Das liegt unter anderem daran, dass diese Anwendungen auf bestimmte kritische "private" (bei RIM heißen diese Funktionen "signed") Funktionen untersucht werden, die unternehmenskritische Daten z.B. aus dem Speicher holen könnten.
Aber man auch ohne Aufruf dieser "privaten" Funktionen auf mehr oder weniger kritische Daten zugreifen kann, die in ihrer Gesamtheit unangenehm sein könnten.
Das sind unter Anderem:

Fachbeitrag Sicherheit Blackberry Administration

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