Die steigende Relevanz von Künstlicher Intelligenz und IBM Watson für Unternehmen

von Katharina Adam,
assono GmbH, Standort Kiel,

Schon immer strebt der Mensch danach, Arbeit zu vereinfachen oder sich ihrer zu entledigen. Die Gesellschaft steht in dieser Dekade an der Schwelle eines qualitativen Sprungs in der Organisation von Arbeit, deren Treiber die kognitiven Maschinen sein werden. IBM hat sich in diesem Zuge bereits in den letzten Jahren intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und es geschafft den Bereich der künstlichen Intelligenz soweit auszubauen, dass heute auch Unternehmen in der freien Wirtschaft von KI-Lösungen profitieren können.

Gründe für die aktuellen Durchbrüche im KI Bereich

Das Thema AI existiert bereits seit mehreren Jahrzehnten. Allerdings ist erst in den letzten Jahren AI wieder zu neuem Leben erwacht – nicht zuletzt aufgrund einiger spektakulärer Projekte: Im Jahr 2011 gewinnt IBM-Watson das beliebteste USFernsehquiz Jeopardy! gegen die amtierenden menschlichen Meister. 2016 gewinnt AlphaGo von Google-DeepMind gegen den amtierenden Go-Champion, was bis dahin wegen der kombinatorischen Explosion des asiatischen Brettspiels für unmöglich gehalten wurde. Es schien klar, dass ein Go-Champion mit traditionellen Brute-Force-Algorithmen, also dem Durchprobieren aller möglichen Züge, nicht zu schlagen sei. Dieser deutlich erkennbare Fortschritt von AI ergibt sich aus 3 wesentlichen Erfolgsfaktoren in der letzten Zeit:

Erfolgsfaktoren für den gegenwärtigen KI Durchbruch

Watson: Eine modular aufgebaute AI-Plattform

IBM Watson nutzt eine neue Generation selbstlernender AI-Technologien. Das IBM AI-System Watson ist dabei kein Großrechner und auch kein monolithisches „AI-Großhirn“, sondern vielmehr eine modular aufgebaute Plattform mit vielfältigen, AI-basierten IT-Services, die mit spezifischen APIs (Application Programming Interfaces) arbeiten. Diese IT-Services werden Organisationen, Unternehmen und einzelnen Anwendern zur Verfügung gestellt, damit diese ihre individuellen Anwendungen bauen können. Dabei geht es darum, spezifische Aufgabenstellungen und Probleme mit Sprach-, Bild- und Textanalysen oder Übersetzungsleistungen und Konversationshilfen zu lösen. Diese vielfältigen IT-Services basieren auf Algorithmen, die kognitiv – also im weitesten Sinne „lernfähig“ – sind. Sie müssen im Kontext ihres Einsatzes individuell trainiert werden, um ihre spezifischen Aufgaben erledigen zu können.

Watson ist folglich ein AI-basierter Werkzeugkasten, der aus unterschiedlichen kognitiven Software-Komponenten besteht, die IBM grundsätzlich über die Cloud zur Verfügung stellt. Eine besondere Ausprägung von Watson, der Watson Explorer, kann dabei auch auf Kundeninfrastrukturen („on premise“) implementiert und genutzt werden.

Intelligente Chatbots: Mit Watson AI jetzt auch für Ihr Unternehmen verfügbar

Für unsere assono Chatbots verwenden wir die besonders hoch entwickelten natürlichen Sprachverarbeitungsdienste (Natural Language Processing, NLP) von IBM Watson, welche vielseitig eingesetzt und auf Ihre Anforderungen individuell angepasst werden können. So können Chatbots mit künstlicher Intelligenz etwa im Kundenservice, bei der Informationssuche oder auch in der Fallbearbeitung Ihre Mitarbeiter unterstützen. Nutzen Sie den Fortschritt im Bereich der künstlichen Intelligenz, um Ihr Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Bereits einfache Chatbot Anwendungen können Ihnen und Ihren Mitarbeitern viel Zeit sparen und die Kundenzufriedenheit steigern (Chatbots sind 24x7 an jedem Tag im Jahr erreichbar). Gerne beraten wir Sie, welche Chatbot-Lösung individuell am besten zu Ihrem Unternehmen passt. Kontaktieren Sie uns dazu gerne unter +49 4307 900 408, per Mail an kontakt@assono.de oder informieren Sie sich auf unserer Chatbot-Website.

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Quelle: IBM-Watson gewinnt bei Jeopardy!

Fachbeitrag Digitalisierung Künstliche Intelligenz Chatbot

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