Engage 2019: Puzzle solved - or how to use an ai-annotated photo to initiate a workflow in Domino anywhere you are

von Thomas Bahn,
assono GmbH, Standort Kiel,

Es sind jetzt schon rund zwei Wochen vergangen seit der Engage 2019-Konferenz, die in diesem Jahr in der AutoWorld in Brüssel stattgefunden hat. Theo hat seit vielen Jahren ein ganz besonderes Händchen für außergewöhnliche Lokationen - wer dieses Mal oder letztes Jahr auf der SS Rotterdam mit dabei war, weiß was ich meine.

Zwei Wochen sind eine gute Zeit um noch einmal alles auf sich wirken zu lassen und ein Resume zu ziehen.

Mit über 400 Teilnehmern ist die Engage meines Wissens die größte europäische Konferenz der "Yellowsphere" - der Community rund um die Collaboration-Produkte der IBM - noch IBM. Der Übergang der Software zur HCL Digital Solutions beeinflusst immer mehr und mehr das Bild. Immer wenn es bei einem Vortrag um die Zukunft geht, ist HCL mit mindestens einem Sprecher mit dabei, um Pläne zu erläutern und Entscheidungen zu erklären. Und um zu zeigen, was Großartiges auf uns wartet.

Und es gibt gefühlt "sehr viel Zukunft". Viel mehr als das letzte halbe Jahrzehnt. Notes und Domino V11 - es soll wieder ein "Client-Release" werden, die wichtigsten Neuerungen gibt diesmal wieder direkt auf den Bildschirmen der Benutzer-, Sametime V10 Limited Use und zum nächsten Jahr V11, IBM Domino Mobile Applications aka HCL Nomad, ... Und wenn sie es dürften, hätten HCL und IBM uns sicher auch mehr zu Connections erzählt. Auch bei der Engage gab es wieder ein Jam zu diesem Produkt.

All' das vermittelt ein Gefühl des Aufbruchs, der Erneuerung - A New Hope, wie HCL es nennt.

Und ich glaube es HCL, wenn sie ihre großen Pläne schmieden. Ich glaube, dass HCL sehr viel bewegen wird auf diesem Markt, dass eine Erneuerung durch die Yellowsphere geht, dass die Plattform, die seit jeher als sicher und robust gilt, als perfekt geeignet für hoch-integrierte Anwendungen für Prozesse und Zusammenarbeit, für schnell zu entwickelnde und langfristig laufende Software-Lösungen, wieder durchstartet. Vielleicht auf Basis von JavaScript und Node-RED und mit neuem, frischem Blut. Wie genau, das wird die Zukunft zeigen. Eine Zukunft, an die ich jetzt noch mehr glaube als je zuvor.

Eine neue Hoffnung - A New Hope.

Es gibt Kunden gerade von IBM Notes und Domino, die sich auf höchster Ebene dafür entschieden haben, die Plattform zu verlassen. Ohne einen genauen Plan, wie - abgesehen von E-Mail, Kalender usw. Es gibt jetzt viele Projekte, die untersuchen, was man mit den Notes-Anwendungen machen soll, die mit sehr wenig Aufwand schnell entwickelt wurden, seit Jahren klaglos ihren Dienst versahen, und für deren Ersatz teilweise horrende Summen aufgebracht werden müssten, nur damit die Mitarbeiter wieder ihre Arbeit damit erledigen können. Es ist ein offenes Geheimnis - auch wenn es vielleicht durch Vertragsklauseln verhindert werden soll, dass jemand darüber spricht -, dass einige große Unternehmen, die sich schon vor gefühlt einem Jahrzehnt dazu entschieden haben, die Plattform zu verlassen, gerade noch einmal ihre Lizenzen verlängert haben, weil offenbar immer noch wichtige Anwendungen unter IBM Domino laufen. Zwei Plattformen statt einer. Zweimal Lizenzkosten, Betrieb, Administration, Know-How, Upgrades, ...

Es steht mir nicht zu, zu bewerten, ob eine Entscheidung "von weg" kaufmännisch und strategisch richtig ist. Ich würde für meinen Teil immer eine "hin zu"-Entscheidung treffen wollen, weil so vielleicht klarer ist, was es kostet, wie lange es dauert usw.

Eine neue Hoffnung - A New Hope.

Meine Hoffnung ist, dass vergangene Entscheidungen - in einem neuen Licht betrachtet - noch einmal neutral betrachtet, bewertet und gegebenenfalls neu getroffen werden.

Wie schaffe ich jetzt einen Bogen zu meinem Vortrag?

Es ging um eine mobile Anwendung auf einem Smartphone oder Tablet, mit der ein Benutzer ein Foto machen kann, dass dann von IBM Watson Visual Recognition mit einem Custom Classifier kategorisiert wird und - nach ein paar weitere Benutzereingaben - mit dem ein Workflow in einer Domino-Anwendung gestartet wird. Für die Realisierung nutzen wir neben dem IBM Watson-AI-Dienst Node-RED auf Basis von Node.js, das dominodb (Node.js-Modul aus dem Domino AppDev Pack), node-red-contrib-dominodb und natürlich einen Domino-Server mit dem Proton-Add-in (auch Domino AppDev Pack).

Also ganz viele neue Technologien, neue Möglichkeiten für Benutzer und Entwickler, neue Einsatzszenarien auch unterwegs, neue Programmiersprachen und neue APIs. Und im Kern doch auch eine Domino-Anwendung.

Thomas Bahn, Geschäftsführer von assono, bei seiner Präsentation in der AutoWorld in Brüssel

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Präsentation | Puzzle solved

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